DIFFERENZKONTRAKTE

Unter Handels Assets für Differenzkontrakte versteht man die zugrunde liegenden Finanzinstrumente für CFDs. Es handelt sich dabei um Assets, die auf herkömmliche Weise an Finanzbörsen gehandelt werden. Gleichzeitig können Spekulationen bezüglich der Preisdifferenz zu verschiedenen Zeitpunkten eingegangen werden, ohne dass der Händler tatsächlich physischen Besitz ergreift. Diese Handels Assets werden üblicherweise in Anlageklassen eingeteilt. Die folgenden Handels Asset Klassen stehen für Sie auf dem Markt zur Verfügung:

– Währungen

– Aktien

– Güter (auch als Rohstoffe bezeichnet)

– Indizes

– Optionen

– ETFs

– Wertpapiere

– Zinsraten

Nun stellt sich die große Frage – sollte man mit all diesen Assets handeln? Die Antwort lautet sicherlich „nein“, was zur nächsten großen Frage führt. Welcher Typ von Händler sollte mit welchen bestimmten Arten von Aktien handeln? Dieser Artikel versucht diese Fragen zu beantworten.

Typen von Händlern

Grundsätzlich kann man von drei verschiedenen Typen von finanziellen Händlern sprechen: Beginner, Fortgeschrittene und Erfahrene. Manche mögen sogar eine vierte Kategorie hinzufügen: Veteran-Händler. Jeder einzelne Typ hat seine Stärken, Handelsdenkweisen und verschiedene Herangehensweisen an den Markt. Daher ist es wichtig, dass der Händler die richtige Gruppe, der er angehört, findet und entsprechend handelt.

Assets für Differenzkontrakte: Wer sollte mit was handeln?

– Beginner

Differenzkontrakte auf Aktien sind besonders geeignet für Anfänger. Abgesehen davon, dass die Stunden am Tag wenn Aktien gehandelt werden limitiert sind, ist der Markt sehr klar strukturiert und in mehrere Märkte auf der Welt unterteilt. So kann ein Händler Aktien aus einem Geschäftsbereich handeln, mit dem er vertraut ist. Für einen Händler in Deutschland ist es beispielsweise einfacher Differenzkontrakte auf Aktien der deutschen Telekom zu handeln, die im DAX30 am deutschen Markt gehandelt wird. Die Firma ist an der lokalen Börse aufgelistet und ihr Aktienwert ist von lokalen Faktoren beeinflusst. Einem wenig erfahrenen Händler wird es leichter fallen die Preisentwicklung einer solchen Aktie zu beurteilen, als die an einer beispielsweise in China gelisteten Aktie, wie Baidu. Die Tatsache, dass der Aktienmarkt segmentiert macht es für den Beginner einfacher die Differenzkontrakte auf Aktien zu verstehen, als einige der anderen Assets.

Der Devisenmarkt ist ein wenig komplexer. Wenn dann noch Zinsraten und Optionen zum Mix hinzugefügt werden, erhöht dies den Schwierigkeitsgrad und kann für den Anfänger überfordernd sein. Anfänger sollten daher bei Differenzkontrakten auf unkomplizierte Assets, wie Aktien bleiben

– Fortgeschrittene

Mit Fortgeschrittenen sind diejenigen Händler gemeint, die bereits eine gewisse Erfahrung im Handeln und mit den damit verbundenen Risiken gesammelt haben, da sie schon einiges investiert haben. Diese Händler sind in der Lage, mit Differenzkontrakern auf etwas anspruchsvollere Assets, wie Devisen und möglicherweise Güter zu handeln. Einige der Typen von Differenzkontrakten, wie Zins- und Obligationen-CFDs können auch für sie noch zu überwältigend sein.

– Erfahrene

Erfahrene Händler sind mit den Eigenheiten der Verschiedenen Asset-Märkte bereits vertraut. Daher können sie in allen Arten von Differenzkontrakten, einschließlich der sehr komplexen Kontrakte für Zinssätze sowie der Vanilla-Optionen handeln.

Fazit

Asset-Gruppen für Differenzkontrakte haben ihre Unterschiede. Einige sind sehr einfach zu handeln, andere haben kompliziertere Kontrakt Spezifikationen. Um sich nicht zu übernehmen, bestimmen Sie als Händler also zuerst in welche Kategorie von Händlern Sie mit ihrer Handelserfahrung passen. Dementsprechend wählen Sie die Asset-Klasse für die Differenzkontrakte, die Sie eingehen. Je mehr Sie an Erfahrung sammeln, desto vielfältiger gestalten Sie Ihre Handelsweisen und-Möglichkeiten.

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